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AKTUELL | 25.01.2012
Agrar-Freihandel und Tourismus: Eine konsequentere Strategie, bitte! Medienmitteilung Die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (SALS-Schweiz) findet die Position von hotelleriesuisse zum Agrarfreihandel unverständlich und inkonsequent. Einerseits billige Lebensmittelimporte fordern, andererseits die Schweiz mit ihren wunderschönen, landwirtschaftlich geprägten Landschaften als Tourismusdestination anpreisen; das passt nicht zusammen. Qualität hat ihren Preis Kaum ein Trinkgeld gespart Die Studie von hotelleriesuisse zeigt, dass mit dem Agrarfreihandel der Kunde für ein Menü mit Salat, Entrecôte und Pommes, einem Dessert, Getränken und Kaffee über ein Sparpotenzial von Fr. 4.90 verfügt. Diese Rechnung beruht aber auf der Annahme, dass die Lebensmittelpreise der Grossverteiler dank Freihandel deutlich sinken würden. Dies ist angesichts des dichten und komplexen Vertriebsnetzes in der Schweiz alles andere als sicher. Alpen und Sushi? Auskünfte:
Mittwoch, den 25. Januar 2012 | Zurück
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