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AKTUELL | 24.11.2010
Negative Folgen für das Tierwohl bei einem Agrarfreihandelsabkommen mit der EU Medienmitteilung Eine kürzlich realisierte Umfrage des Schweizerischen Tierschutzes zeigt, dass der Schweizerische Tierhaltungsstandard bei Abschluss eines Agrarfreihandelsabkommens mit der EU gesenkt würde. Der wirtschaftliche Druck auf die Landwirtschaftsbetriebe würde derart zunehmen, dass die Tierhalter Zeit und Geld einsparen müssten. Dieser Druck würde auf Dauer zu Massentierhaltungen führen, wie dies bereits in unseren EU-Nachbarstaaten der Fall ist. Vergleich Schweiz - EU Massentierhaltung oder Familienbetrieb? Dogmatismus des Freihandels Ein Agrarfreihandelsabkommen wird sich negativ auf das Wohl der Nutztiere, die Beziehung zwischen dem Tierhalter und seinen Tieren und den Wohlstand der Bäuerinnen und Bauern auswirken. Es wird eine industriellere Landwirtschaft fördern, was nicht dem Willen eines Grossteils der Konsumentinnen und Konsumenten und der Bevölkerung unseres Landes entspricht. Auskünfte:
Mittwoch, den 24. November 2010 | Zurück
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