|
DE | FR
|
||
|
AKTUELL | 25.06.2012
Agrarpolitik: Gefährliche Mischung Bei der Parlamentsdebatte zur Agrarpolitik 2014 – 2017 werden unterschiedliche Geschäfte auf gefährliche Weise miteinander vermischt. Die SALS-Schweiz fordert mehr Sachlichlkeit. Swissness, Qualitätsstrategie, Ernährungssouveränität und Agrarfreihandel sind vier unterschiedliche Geschäfte, die getrennt zu behandeln sind. Das Paket AP 14-17 soll ohne Agrarfreihandel geschnürt werden. Der Ärger der Freihandelsbefürworter Überholte Vorwürfe Mitbestimmungsrecht, wer unser Essen wo produziert Die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor fordert von den Politikern, in der Agrarpolitik nicht „Kraut und Kabis“ zu vermischen. Jedes der drei Geschäfte Swissness, Qualitätsstrategie und Ernährungssouveränität braucht seinen eigenen Lösungsansatz. Das Paket AP 14-17 muss ohne Agrarfreihandel oder sektoriellen Agrarfreihandel geschnürt werden. Auskünfte:
Montag, den 25. Juni 2012 | Zurück
|
Aktuell:
28.09.2012
Der Agrarfreihandel wird gebremst 28.08.2012
Sektorielle Grenzöffnung: die neue Taktik 25.06.2012
Agrarpolitik: Gefährliche Mischung 21.11.2011
Das Meckern der Freihandelsbefürworter 21.11.2011
Das Meckern der Freihandelsbefürworter 20.07.2011
Agrarfreihandel: realitätsfremde Studie 02.05.2011
Ankündigung der Generalversammlung 14.12.2010
Der Nationalrat ist einem Agrarfreihandelsabkommen mit der EU abgeneigt. Etappensieg für SALS- Schwe 01.12.2010
Direktzahlungen und Liberalisierung: Das Bundesamt für Landwirtschaft ist auf dem falschen Kurs 01.11.2010
Abbruch der Verhandlungen über ein Agrarfreihandelsabkommen mit der EU – sofort und definitiv! 17.09.2010
Agrarfreihandel: Berner Parlament sagt nein 18.08.2010
Qualitätsstrategie: Instrument oder Slogan? 10.06.2010
Rückkehr zum Pragmatismus 21.05.2010
Widerstand gegen Agrarfreihandel wächst
|
|
|
© PGB 2009 |